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Panikattacken Verstehen

Die meisten Menschen, die an Panikattacken leiden, würden es so beschreiben, dass sie sich bei einer Attacke augenblicklich außer Kontrolle befinden. Die primäre Klage über den Kontrollverlust des Körpers: urplötzlich kommen die körperlichen Symptome angerauscht und man fühlt sich überwältigt.

Auch wenn es so scheint, dass Panik sofort auftritt, gibt es tatsächlich eine Anzahl von Ereignissen, die tendenziell vorher in unserem Verstand und Körper ablaufen, bevor es zu einer Attacke kommt. Wenn wir diesen körperlichen und mentalen Prozess verlangsamen könnten, würden wir typischerweise sehen, dass die Angst einer Person eine Reihe von Stufen beinhaltet und könnten so die Panikattacken bekämpfen. Der tückische Part ist, dass einige oder alle dieser Phasen außerhalb der bewussten Wahrnehmung stattfinden. Und sie können alle binnen Sekunden ablaufen. Deshalb kann sich Panik wie eine solche Überraschung anfühlen: Wir sind uns nicht über die Phasen, die vor einer Panikattacke stattfinden bewusst.

Einige dieser Phasen dienen dem Körper auch dazu ihn anzuleiten, wie er reagieren soll. Ich erkläre hier einmal ganz einfach, wie Phase 1 beispielsweise ablaufen könnte, nämlich als antizipierte Angst. Der Panikzyklus beginnt damit, dass Sie sich einer gefürchteten Situation nähern. Schnell ruft sich Ihr Geist Ihre vergangenen Fehlschläge eine ähnliche Situation zu meistern zurück. Ein Beispiel dafür könnte das von Sandra, einer Freundin von mir, sein. Während Sie zuhause sitzt und darüber nachdenkt in einen Lebensmittelladen zu gehen, erinnert sie dieser Gedanke daran, wie sie vorher einmal eine Panikattacke beim Einkaufen hatte.

Hier ist der erste von vier wichtigen Informationsteilen. Wenn wir uns ein vergangenes Ereignis geistig wieder hervorrufen, tendiert unser Körper dazu so zu reagieren, als ob dieses Ereignis gerade eben stattfinden würde. Jeder von uns hat schon einmal diese Erfahrung gemacht. Beispielsweise beim Anschauen von alten Fotos bekommen wir manchmal dasselbe freudige Gefühl wie an jenem Tag an dem die Aufnahme gemacht wurde. Oder vielleicht hat jemand an einem anderen Tag den Tod einer Ihnen nahestehenden Person erwähnt und das versetzte Sie umgehend wieder in einen traurigen Zustand. Ähnlich erging es Sandra. Als sie sich an ihre letzte Panikepisode erinnerte, rief sie unbewusst die Gefühle jenes Tages wieder hervor als ob es am selben Tag gewesen wäre: Angst.

Zunächst denken wir also darüber nach, wie wir der gefürchteten Situation gegenüberstehen. Das erinnert uns an unser vergangenes Scheitern. Da wir uns nun wieder hervorrufen, dass wir in dieser Situation Schwächen haben, beginnen wir uns als nächstes die Frage zu stellen ob wir fähig sind die Situation diesmal zu bewältigen. „Kann ich das wirklich schaffen? Was ist, wenn ich wieder in Panik gerate?“ Diese Art der Fragen sendet eine besondere Botschaft an den Körper.

Und hier ist das zweite wichtige Puzzleteil. Wir beantworten diese rhetorischen Fragen unbewusst: „Nein, wenn ich nach meiner letzten Leistung/Situation gehe, dann denke ich, dass ich damit nicht umgehen werden kann. Wenn ich in Panik gerate, werde ich total die Kontrolle verlieren.“ Diese unbewussten Bemerkungen geben folgende Anweisung an den Körper: „Rüste dich für den schlimmstmöglichen Ausgang.“

Gleichzeitig können wir uns geistig visualisieren, wie wir darin Versagen mit der Situation umzugehen, auch wenn wir das Bild vielleicht nicht bewusst „sehen“. In unserem Beispiel hält Sandra vor dem Geschäft an und stellt sich vor wie es wohl wäre, wenn sie die „Kontrolle verlieren“ würde. Später während sie ihren Einkaufswagen befüllt, stellt sie sich vor, wie lange es dauern wird, um durch die Schlange an der Kasse zu kommen. Und jedes Mal reagiert ihr Körper auf diese Bilder.

Hier kommt die dritte wichtige Information. Genauso wie unser Körper auf Erinnerungen aus der Vergangenheit reagiert, wird er auch auf Bilder aus der Zukunft reagieren, als ob sie gerade eben stattfinden würde. Wenn wir ein Bild von uns im Kopf haben, wie wir schlecht mit einer Situation umgehen können, dann weist unser Geist den Körper an, sich „gegen ein Versagen zu rüsten.

Was ist mit dem Körper? Wie genau reagiert er auf diese Botschaften?

Unsere Körper wurden Millionen von Jahren lang darauf trainiert auf Notfälle zu antworten. Wir besitzen ein fein geschliffenes Antwortsystem, das innerhalb eines kurzen Moments auf die Instruktion: „Das ist ein Notfall“, reagiert. Es reagiert jedes Mal auf jedes Ereignis, das der Körper als Notfall betrachtet, auf die gleiche Weise.

Hier ist der vierte wichtige Teil. Innerhalb des Panikzyklus ist es nicht der Körper der falsch reagiert. Der Körper reagiert perfekt auf eine übersteigerte Botschaft des Geistes. Nicht der Körper muss in Ordnung gebracht werden. Es sind unsere Gedanken, die Bilder, unsere negative Interpretation unserer Erlebnisse, die wir korrigieren müssen, um Kontrolle über die Panikattacken zu erlangen. Wenn wir uns im Grunde selbst nie erzählen würden „Ich werde die Kontrolle in dieser Situation verlieren“, dann würden wir auch nicht diesen unbewussten Notfallschalter so häufig umlegen.

Mit anderen Worten, Ihr Geist sagt zu Ihrem Körper: „Die Gefahr findet GERADE statt, beschütz mich! Beschütz mich!“ Das ist ein Grund warum Sie all die körperlichen Symptome ganz aus dem Blauen heraus erleben. Die meisten Botschaften, die der Geist dem Körper vor einem solchen Moment sendet sind unbewusste, „stille“ Signale.

In Phase 2 – der Panikattacke – sind diese Botschaften nicht mehr still, der Effekt ist jedoch derselbe. Sie bemerken die körperlichen Symptome, wie etwa einen raschen Herzschlag. Dann bekommen Sie Angst vor diesen Anzeichen und leiten Ihren Körper unbewusst dazu an Sie zu beschützen. Der Körper beginnt damit die Körperchemie zu verändern, um Sie für den Notfall zu rüsten. Da dies jedoch keine echte körperliche Bedrohung ist, können Sie die Kraft und die Energie des Körpers nicht effektiv nutzen. Sie bemerken stattdessen eine Erhöhung der körperlichen Symptome. Das schafft einen sich selbst verstärkenden Kreislauf während einer Panikattacke. Es gilt diesen Kreislauf zu durchbrechen, um die Panik zu beruhigen.

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Was sind die Anzeichen einer Panikattacke?

Die meisten Leute werden mindestens eine oder zwei Panikattacken an irgendeinem Punkt in Ihrem Leben haben. Das kann passieren, wenn sich eine Person in einer extrem stressigen Situation befindet. Der Körper aktiviert dann den sog. “Fight or Flight Mechanismus”. Dieses Phänomen wird als normal betrachtet, wenn es zu höchst stressreichen Situationen kommt. Für einige Leute jedoch treten Panikattacken beinahe zufällig auf oder bei einer Situation, die nur gering stressig ist. Dann spricht man von einer Panikstörung und wie Sie sich vorstellen können, beeinträchtigt diese das Leben der Person, die darunter leidet, erheblich. Was sind also die wichtigsten Symptome bei Panikattacken? Wie können Sie wissen, dass Sie eine haben?

Panikattacken Symptome sind überraschend ähnlich zu denen eines Herzanfalls. Aber keine Sorge, die beiden können sehr leicht von einem Arzt unterschieden werden. Eine Person die eine Panikattacke hat, wird folgende Symptome erleiden:

Schnelles Atmen

Erhöhte Herzschlagrate

Erhöhte Körpertemperatur

Ein überwältigendes Gefühl der Furcht (Panik)

Enge in der Brust

Kribbeln in einem oder beiden Armen und/oder den Fingerspitzen

Starkes Schwitzen

Geringe Wahnvorstellungen

Unbegründete Furcht vor zufälligen Objekten oder Geschehnissen

Benommenheit

Schwindel

Übelkeit

Die oben gelisteten Symptome sind häufige Symptome, die mit Panikattacken einhergehen und können von Person zu Person variieren. Die meisten Patienten, die an chronischen Panikattacken leiden tendieren dazu, eine Reihe individueller Symptome zu entwickeln, die Ihre Panikattacken kennzeichnen.

Das Gefühl von Enge in der Brust, führt einige Betroffenen zu dem Glauben, dass sie einen Herzinfarkt haben. Jeder Arzt wird Ihnen aber bestätigen können, dass ein echter Herzinfarkt zusätzliche Schlüsselsymptome hat, die mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit ignoriert werden könnten.

Wie können Sie also sicher sein, dass es sich wirklich um Panikattacken Symptome handelt?

Es gibt neben den oben genannten Kombinationen an Symptomen einige weitere exklusive Faktoren bei echten Panikattacken.

Panikattacken sind sehr zeitlimitiert. Der Körper kann diese Reaktion nicht für länger als 15 Minuten aufrechterhalten. Jeder, der eine Kombination einiger der oben genannten Symptome erlebt, kann sich sicher sein, dass diese nach nicht langer Zeit vorüber sind.

Ein anderer wichtiger Faktor bei Panikattacken ist das Gefühl von Angst, das der Attacke folgt. Die meisten Menschen, die eine Panikattacke erleben tendieren dazu, sich Sorgen zu machen, dass weitere Attacken folgen werden. Das ist eine natürliche Reaktion und eine weitere Versicherung, dass alles was Sie erlebt haben, eine Angstattacke war. Dieses Gefühl der Furcht wird in den meisten Fällen innerhalb einer Woche abgeklungen sein.

Sie sollten deshalb darauf achten, falls das Gefühl der Angst für Wochen anhält und weitere Attacken auftreten. Das kann darauf hindeuten, dass Sie unter einer chronischen Panikstörung leiden und es sich nicht um einen isolierten Vorfall gehandelt hat. Wenn das der Fall ist, ist es ratsam, einen Arzt oder einen Psychiater aufzusuchen, um die Attacken unter Kontrolle zu bekommen.

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Nächtliche Panikattacken

Wenn der Terror Sie nachts heimsucht

Sind Sie jemals ohne offensichtlichen Grund aus dem Schlaf aufgeweckt worden (kein Alptraum oder externer Vorfall wie das Klingeln eines Weckers oder die plötzliche Bewegung Ihres Bettnachbarn), von der Angst ergriffen, die Sie nicht erklären können? Ihre Brust ist eng, Ihr Herz rast, Ihr Atem ist schnell und ungleichmäßig. Waren Sie unfähig in dieser Nacht wieder einzuschlafen? Hatten Sie sogar wegen der Erinnerung an dieses Erlebnis Angst davor, am nächsten Abend Schlafen zu gehen?

Wenn dem so ist, haben Sie wahrscheinlich eine nächtliche Panikattacke erlebt. Aber worum genau handelt es sich dabei? Was verursacht diese? Und, vielleicht die wichtigste Frage, wie kann man mit ihnen umgehen und es in Zukunft vermeiden, dass sie wieder auftreten?

1. Was ist eine nächtliche Panikattacke?

Eine nächtliche Panikattacke (NPA) ist das gleiche wie eine Panikattacke, die tagsüber auftritt. Sie beginnt nur, während Sie schlafen, für gewöhnlich während der REM Schlafphase und normalerweise eine halbe Stunde und dreieinhalb Stunden nachdem Sie eingeschlafen sind. Beachten Sie, dass NPAs nicht das gleiche sind wie Pavor Nocturnus (Nachtschreck). Leute die an Pavor Nocturnus leiden, erleben Amnesie in Bezug auf diese Episoden und sind nicht in der Lage anschließend wieder einzuschlafen. Zudem ist Pavor Nocturnus im Gegensatz zu NPAs häufig mit körperlicher Aktivität, wie dem Drehen und Wenden im Bett, Treten und Schlagen und sogar Schreien und im Raum Umherrennen, verbunden.

2. Symptome von NPAs

Wenn Sie eine Panikstörung haben, die dafür verantwortlich ist, dass sie tagsüber Panikattacken erleiden, dann sind die Symptome der Panikattacken nachts für gewöhnlich die gleichen oder sehr ähnlich. Diese Symptome können eine erhöhte Herzschlagrate, Hyperventilation, Atemschwierigkeiten, Enge in der Brust, Schwitzen, Zittern, Frösteln, Hitzewallungen und ein unerklärliches Untergangsgefühl einschließen.

NPAs können manchmal stärkere atembezogene Symptome beinhalten als es bei Panikattacken der Fall ist, die tagsüber ablaufen. Das schließt schweres Atmen, schnelles Atmen, ungleichmäßiges Atmen und/oder Atemschwierigkeiten ein. Zudem können NPAs sehr viel beängstigender sein, als die Variante während des Tages. Dafür gibt es einige Gründe: Da Sie beim Erwachen direkt von der Panik eingenommen sind, haben Ihre Gedanken keine Chance sich klar zu formen bevor die Attacke einsetzt. Zudem haben Sie keine Warnsignale, die der Attacke vorausgehen und die Ihnen erlauben würden, sich selbst vorzubereiten und präventive Taktiken einzuüben.

3. Wer ist betroffen?

Wenn Sie keine Panikstörung haben und nicht an tagsüber auftretenden Panikattacken leiden, ist es extreum unwahrscheinlich, dass Sie eine nächtliche Panikattacke erleiden werden. Unter den Leuten mit Panikstörungen sind NPAs jedoch ziemlich häufig. Sie treten aber sehr viel seltener als die Panikattacken während des Tages auf. 40 – 70 % der Patienten, die an Panikattacken leiden, werden mindestens einmal eine nächtliche Panikattacke haben. Wenn Sie eine Panikstörung haben und ein häufiges Symptom bei Ihnen Atembeschwerden sind, sind Sie zudem anfälliger für NPAs als andere Individuen mit Angststörungen.

Es gibt zudem bestimmte Gesundheitszustände, die in Verbindung mit einer Panikstörung eine Person anfälliger für eine Attacke machen, die nachts abläuft. Diese Gesundheitszustände werden im nächsten Abschnitt besprochen.

4.Was sind die Ursachen für NPAs?

Die Ursachen für Panikattacken im Allgemeinen werden noch nicht ganz verstanden. Unter den Leuten mit Panikstörung gibt es jedoch einige mögliche Ursachen. Diese Ursachen schließen Folgendes ein.

a) Obstruktives Schlafapnoesyndrom

Obstruktive Schlafapnoe tritt auf, wenn die oberen Atemwege während des Schlafes blockiert werden. Das kann bei Betroffenen zu Atemaussetzern von bis zu 30 Sekunden führen. In vielen Fällen wird dies durch überschüssiges Fett und Gewebe in der Halsregion verursacht. Das überschüssige Fett und Gewebe kann, wenn es nicht durch die Halsmuskeln in Position gehalten wird (zum Beispiel dann, wenn die Halsmuskeln sich während des Schlafs entspannen), Druck auf die Atemwege ausüben. Die resultierende Erhöhung an Kohlenstoffdioxid und der Mangel an Sauerstoff können Symptome auslösen, die denen eines Herzanfalls sehr ähnlich sein können.

Die meisten Menschen mit obstruktiver Schlafapnoe wachen auf und schlafen anschließend wieder ein, wenn das passiert und dies häufig ohne es überhaupt zu realisieren. Menschen, die jedoch zudem eine Panikstörung haben, können aufgrund der Symptome, wie Kurzatmigkeit, Enge in der Brust usw., in Panik aufwachen, was dann eine hausgemachte Panikattacke auslösen kann.

b) Gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD)

GERD oder Säurerefluxkrankheit, im Volksmund auch Sodbrennen genannt, kann auch Symptome ernster Gesundheitsprobleme imitieren: Brustschmerzen, Atemschwierigkeiten, Nachtschweiß, Hyperventilation usw. Auch hier können diese Symptome Leute mit Angstproblemen nachts in Panik aufwachen zu lassen, was Panikattacken auslösen kann.

c) Hyperventilationsstörung

Viele Leute, die an Panikattacken leiden, entwickeln eine Hyperventilationsstörung, ein chronisches Atemproblem. Hyperventilation ist ein häufiges Symptom bei Panikattacken und ist auch für viele andere häufige Panikattacken Symptome verantwortlich. Viele Leute mit Hyperventilationsstörung sind in der Lage, normal zu atmen, wenn sie entspannt sind (vor allem während des Schlafes). Es gibt jedoch Menschen mit so schweren Atemproblemen, dass sie während des Schlafes hyperventilieren. Diese Hyperventilation ist häufig die Ursache, dass sie mitten in einer Panikattacke aufwachen.

Beachten Sie, dass keiner dieser Zustände allein NPAs auslösen kann. Wenn diese Zustände jedoch bei Patienten mit einer Panikstörung auftreten, erhöhen sich die Chancen für eine nächtliche Attacke bedeutend.

5. Wie man damit umgeht

Mit einer Attacke umzugehen, nachdem man aus dem Schlaf aufgewacht ist, ist sehr viel schwerer, als mit Panikattacken umzugehen, die tagsüber auftreten. Es gibt keine Warnung und keine Vorbereitungszeit. Herkömmliche Techniken für den Umgang mit Panikattacken können jedoch trotzdem helfen.

Wenn Sie in Panik aufwachen, zwingen Sie sich nicht dazu, die Symptome zu ignorieren und wieder einzuschlafen. Das wird nur zu Frustration, Versagen und verschlimmerten Symptomen führen. Machen Sie stattdessen das Licht an und konzentrieren Sie sich auf die Symptome. Erinnern Sie sich selbst daran, dass das eine Panikattacke ist und dass es nicht wirklich etwas Lebensbedrohliches gibt, das Ihre Symptome verursacht. Es kann helfen, wenn Sie mit sich selbst sprechen. Sprechen zwingt Ihren Körper dazu, die Atmung zu regulieren und stoppt die Hyperventilation.

Es kann auch helfen ein Paniktagebuch zu führen, in das Sie alles über Ihre aktuelle Attacke schreiben: Wann sie angefangen hat, wie Sie sich fühlten, die Symptome, die möglichen Auslöser usw. Das erlaubt es Ihnen, sich auf die augenblickliche Situation zu konzentrieren und sich nicht darüber zu sorgen, was sie bedeuten könnte (Gesundheitszustände, vor denen Sie Angst haben oder Sorgen über zukünftige Attacken usw.)

Eine sehr hilfreiche Taktik ist sich auf die Atmung zu konzentrieren. Atmen sie tief durch die Nase ein und achten Sie auf das Gefühl, wie der Sauerstoff Ihre Lungen füllt und wie Ihr Bauch und die Rippen expandieren. Dann atmen Sie langsam durch den Mund aus bis Ihr Bauch und die Rippen wieder kontrahiert sind. Führen Sie diese Übung aus, bis Sie merke, dass Ihre Herzschlagrate langsamer wird und andere Symptome abklingen.

Wenn Ihnen anti-Angst Medikamente verschrieben wurden, nehmen Sie die Medikamente sobald Sie realisieren, was passiert. Wenn Ihnen diese Medikamente nicht verschrieben wurden und Ihnen ausdrücklich gesagt wurde, dass Sie sie brauchen, wenden Sie keine Selbstmedikation an, um zu versuchen, die Symptome loszuwerden und wieder einschlafen zu können.

Das Beste was Sie tun können sind Dinge, die Sie sich wohlfühlen lassen. Das können die bereits erwähnten Atemübungen sein, ein beruhigender Kräutertee, ein warmes Bad. Ihr Ziel sollte sein, es zu vermeiden, dass die Angst zu weiterer Panik führt.

6. Prävention

Leider ist der einzige Weg, wie Sie eine Attacke vermeiden können, die medizinischen Ursachen zu behandeln, die diese verursachen. Körperliches Training, gesundes Essen und Gewichtsverlust können sehr hilfreich sein. Abnehmen kann manchmal Schlafapnoe verhindern. Zudem hilft es Ihnen die Nacht ohne Hyperventilation durchzuschlafen, wenn Sie am Ende des Tages müde von regelmäßigen körperlichen Betätigungen sind.

Nehmen Sie GERD Medikamente regelmäßig ein, um Attacken zu vermeiden, die durch Säurereflux verursacht werden, wenn Sie meinen, dass das der Grund für Ihre Symptome ist. Praktizieren Sie Yoga und Atemübungen, damit Sie sich während des Tages Ihrer Atmung bewusster sind. Das reduziert die Wahrscheinlichkeit dafür, dass Hyperventilationsstörungen Sie nachts aufwecken werden.

Das wohl beste, dass Sie tun können, um NPAs zu behandeln, ist zu üben, die tagsüber auftretenden Attacken zu kontrollieren. Wann immer Sie eine Attacke haben, halten Sie Ihre Symptome fest, was Sie ausgelöst hat, wie lange Sie angedauert haben, was gegen Sie hilft und so weiter. Je besser und effektiver Sie dabei sind, mit den Panikattacken während des Tages umzugehen, desto vertrauter werden Sie mit Ihren Symptomen sein und desto besser werden Sie mit zukünftigen nächtlichen Panikattacken umgehen können.

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Panikstörungen Therapiemöglichkeiten

Das Hauptziel bei der Behandlung von Panikstörungen ist die Reduktion der Anzahl an Panikattacken und die Linderung der Schwere der Symptome

Psychologische Therapie und Medikation sind die zwei Haupttypen bei der Behandlung von Panikstörungen.

Abhängig von Ihren individuellen Umständen benötigen Sie einer dieser beiden Behandlungsarten oder eine Kombination aus beiden.

Wenn Ihnen psychologische Therapie angeboten wird, wird dies wahrscheinlich in der Form von Kognitiver Verhaltenstherapie sein. Wenn das keine Wirkung zeigt, können Medikamente empfohlen werden.

Bevor Sie eine Behandlungsmethode beginnen, sollte Ihr Arzt alle Optionen mit Ihnen besprechen und die Vorteile jeder Behandlungsmethode aufzeigen und Sie über mögliche Risiken und Nebenwirkungen aufklären.

Keine einzige Behandlungsmethode oder Therapieform funktioniert für jeden und Sie müssen eventuell eine Reihe von Behandlungen ausprobieren, bevor Sie eine finden, die für Sie funktioniert. Die Behandlung, die Ihnen empfohlen wird, ist abhängig von Ihrem allgemeinen Gesundheitszustand, der Schwere Ihres Zustands und Ihrer persönlichen Präferenzen.

Es ist wichtig, dass Sie verstehen, was die entsprechende Behandlung mit einschließt. Wenn Sie etwas nicht verstehen, was Ihr Arzt Ihnen erklärt hat, fragen Sie nach und lassen Sie sich die Details erklären.

Kognitive Verhaltenstherapie

Psychologische Therapie kann anhaltende positive Resultate bringen und wird für die Behandlung von Panikstörungen empfohlen. Sie wird normalerweise in der Form von kognitiver Verhaltenstherapie (KVT) angewandt.

Kognitive Verhaltenstherapie wird für eine der effektivsten psychologischen Behandlungsformen für Panikstörungen gehalten. Sie schließt regelmäßige Sitzungen mit einem Therapeuten ein.

Der Therapeut spricht mit Ihnen darüber, wie Sie auf Panikattacken reagieren und worüber Sie nachdenken, wenn Sie eine Attacke erleben.

Wenn Sie und Ihr Therapeut irgendwelche negativen Gedanken und Glaubenssätze identifiziert haben, können Sie daran arbeiten, diese mit realistischeren und ausgewogeneren Varianten zu ersetzen. Ihr Therapeut kann Ihnen auch Wege zeigen, wie Sie Ihr Verhalten ändern können, damit es Ihnen leichter fällt mit zukünftigen Panikattacken umzugehen.

Sie können Ihnen beispielsweise Atemtechniken zeigen, die dazu verwendet werden können, während einer Panikattacke ruhig zu bleiben.

Namhafte Gesundheitsorganisationen empfehlen sieben bis vierzehn Stunden der kognitiven Verhaltenstherapie, die innerhalb eines Zeitraums von vier Monaten abgeschlossen werden sollten. Die Behandlung besteht für gewöhnlich aus wöchentlichen ein bis zwei Stundensitzungen.

In manchen Situationen wird ein kürzeres KVT Programm empfohlen. Das kann eine reduzierte Stundenanzahl für die KVT Sitzungen beinhalten, die mit Hausaufgaben dazwischen ergänzt werden, damit Sie das, was Sie in den Sitzungen gelernt haben, einüben können.

Sie sollten Ihren Arzt bzw. Allgemeinmediziner während Sie eine KVT machen regelmäßig aufsuchen, damit dieser Ihre Fortschritte begutachten kann und sieht, wie es Ihnen dabei ergeht.

Unterstützungsgruppen und Gruppentherapie

Unterstützergruppen und Gruppentherapien können nützliche Informationen und Ratschläge geben, wie Sie effektiv mit der Panikstörung umgehen können. Sie sind auch ein guter Weg, um andere Leute zu treffen, die ähnliche Erfahrungen mit diesem Zustand gemacht haben.
Panikattacken können manchmal beängstigend und isolierend sein. Es kann also sehr hilfreich sein zu wissen, dass andere Leute die gleichen Erfahrungen und Emotionen mit Ihnen teilen.

Gruppentherapie schließen häufig persönliche Treffen mit ein, bei denen Sie über Ihre Probleme und Schwierigkeiten mit anderen sprechen können. Viele Unterstützergruppen bieten auch Hilfe und Rat über das Telefon oder mittels Schriftverkehr an.

Fragen Sie Ihren Arzt nach Unterstützergruppen für Panikstörungen in Ihrer Gegend oder suchen Sie im Internet nach weiteren Informationen dazu.

Antidepressiva

Antidepressiva werden häufig mit Depressionen assoziiert. Sie können jedoch auch verwendet werden, um eine Reihe anderer psychologischer Zustände zu behandeln.

Antidepressiva können zwei bis vier Wochen brauchen, bis Sie Wirkung zeigen. Es ist daher wichtig sie weiterhin einzunehmen, auch wenn Sie das Gefühl haben, dass sie nicht wirken. Sie sollten immer nur dann verschreibungspflichtige Medikamente absetzen, wenn Ihr Arzt den Rat dazu gibt.

Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer und Trizyklische Antidepressiva sind zwei Antidepressiva Typen, die häufig zur Behandlung von Panikstörungen empfohlen werden.

Wenn Sie mit einer neuen Art der Medikation beginnen, sollten Sie regelmäßig von Ihrem Arzt untersucht werden, und das in zwei, vier, sechs und 12 Wochen Intervallen. Das wird Ihnen erlauben etwaige Probleme anzusprechen, die Sie mit der Medikation haben und Ihrem Arzt dabei helfen, zu entscheiden, welche Behandlungsmethode am effektivsten ist. Es wird Ihnen auch die Möglichkeit geben eine andere Art der Medikation auszuprobieren, wenn Sie das wünschen.

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Panikattacken und Homöopathie

Innerhalb der letzten paar Jahrzehnte ist die Anwendung von homöopathischen Heilmitteln explodiert. Millionen von Menschen weltweit verlassen sich auf homöopathische Heilmittel, um eine Vielzahl verschiedener Störungen zu behandeln, ein davon ist Angst.

Sie haben bestimmt schon von homöopathischer Medizin gehört, wissen aber vielleicht nicht, was es ist, woher sie kommt und ob sie eine effektive natürliche Behandlungsmethode bei Panikattacken sein kann.

Eine Einleitung zur homöopathischen Angst Medizin

Homöopathische Medizin ist eine Art der Medizin, die ohne Verschreibung verfügbar ist. Es wird angenommen, dass sie eine sicherere, natürliche Alternative zu modernen Medikation darstellt. Sie basiert auf der Strategie der „Homöopathie“, also der Befreiung des Körpers von den Krankheiten und Übeln, die Ihn betreffen.

Es ist wichtig anzumerken, dass viele Leute homöopathische Medikamente aufgrund der Tatsache, dass diese nicht verschreibungspflichtig sind, einnehmen, bevor sie überhaupt wissen, dass sie an der Krankheit leiden und bevor sie nicht medizinische Strategien versucht haben.

Was ist Homöopathie?

Homöopathie ist der Glaube, dass Krankheiten mit Elementen geheilt werden können, die in größeren Dosen die Krankheit verursachen können. Die Elemente werden zu einem Maß verdünnt, in dem sie die Krankheit nicht länger verursachen können. Es wird daran geglaubt, dass der Körper die Elemente so aufnimmt, dass die Moleküle dem Körper dabei helfen, die Krankheit zu bekämpfen.

Deshalb findet man auf einer Liste mit den Inhaltsstoffen in homöopathischen Heilmitteln eine Menge Verbindungen, die auf den ersten Blick gefährlich wirken:

Arsenicum album (weißes Arsenik)

Lachesis muta (Schlangengift)

Rhus toxicodendron (Giftefeu)

Natürlich sind nicht alle Inhaltsstoffe in homöopathischen Medikamenten so giftig. Einige sind Gurke, Gänseblümchen und sogar Calcium. Was auch immer in diesen Medikamenten enthalten ist, sie werden mit Lösungen so stark verdünnt, dass sie nicht länger giftig sind.

Homöopathie Praktizierende glauben, dass das Verdünnen dieser Substanzen etwas liefert, das als „Wassergedächtnis“ bekannt ist. Das ist die Fähigkeit des Wassers eine Erinnerung der Substanzen zu behalten, die mit ihm verdünnt wurden, was es dem Wasser der homöopathischen Theorie zufolge erlaubt, selbst ein Medikament zu werden.

Panikattacken und Homöopathische Heilmittel

Der Ursprung des Glaubens an homöopathische Medizin ist nicht immer klar, da nicht alle der Inhaltsstoffe in höheren Dosen Angst auslösen. Trotzdem sind folgende, einige der gebräuchlichsten homöopathischen Inhaltsstoffe für Angst:

Aconitum napellus – für Panikattacken

Argentum nitricum – für Schindel aufgrund von Angst

Arsenicum album – für Hypochondrie, Angst sich selbst und die Kontrolle zu verlieren und Angst vor dem Tod

Gelsemium – für Schüttelfrost und Hitzewallungen bei Angst

Natrum muriaticum – für Brustschmerzen bei Angst

Das ist nur eine kleine Auswahl. Es gibt dutzende von verschiedenen Annahmen, und nicht alle Anwender der Homöopathie sind sich über die gleichen Typen von verdünnten Inhaltsstoffen einig.

Viele der homöopathischen Medikamente wurden für bestimmte Symptome der Angst entwickelt und der Glaube der damit verbunden ist. Natrum muriaticum wird beispielsweise bei Leuten verwendet, die schüchtern sind und soziale Situationen vermeiden, was ein Symptom aber keine Ursache von Angst ist.

Was auch interessant an homöopathischen Heilmitteln ist, ist der Glaube, dass sie sofort wirken. Deshalb wird häufig empfohlen die Medizin zu nehmen und abzuwarten, ob man sich besser fühlt. Wenn dem nicht so ist, soll man eine zweite Dosis einnehmen. Überprüfen Sie die Dosierungsempfehlungen bei jedem individuellen homöopathischen Präparat, um sicher zu gehen, dass Sie die Anforderungen erfüllen.

Funktionieren homöopathische Angst Medikamente?

Homöopathische Medizin ist ein äußerst interessantes Feld und eines, das einen großen Einfluss auf Millionen von Menschen hatte, die diese Medikamente ausprobiert haben.

Leider gibt es sehr wenig Beweise dafür, dass homöopathische Medikamente jemals effektiv darin waren eine Krankheit zu heilen, die Angst eingeschlossen. Das macht es so gut wie unmöglich eine homöopathische Behandlung zu empfehlen.

Probleme mit der Homöopathie

Homöopathische Medikamente geraten in einige ernste Probleme, wenn sie genauer betrachtet werden. Sie können in vielen Bioläden und über das ganze Internet verteilt gefunden werden, aber die meisten Studien scheinen zu zeigen, dass es sich dabei um nicht mehr als bloßes Wasser handelt. Sogar die Messeinheit (parts per million) existiert nicht, nicht einmal in der homöopathischen Welt.

Die Probleme schließen ein:

Verdünnung Experten behaupten, dass die Verdünnung der Inhaltsstoffe dazu führt, dass diese wirken. Einige sind so verdünnt, dass nicht einmal ein einziges Molekül der Ausgangssubstanz zum Zeitpunkt der Einnahme mehr im Wasser vorhanden ist. Leider gibt es auch sehr wenig Beweise dafür, dass das Wassergedächtnis existiert und für eine so verdünnte Lösung ist es sehr unwahrscheinlich, dass sie einen Einfluss auf den Körper und die Gesundheit haben könnte. Vergessen Sie nicht, dass Wasser seit Milliarden von Jahren vorhanden ist und oft mit allen möglichen Elementen der Erde in Berührung kam. Wenn das Wassergedächtnis existiert, sollte jeder Schluck von frischem Wasser es einem ermöglichen jede Krankheit zu heilen.

Sicherheit Die meisten Homöopathie Firmen werden nicht reguliert und in vielen Fällen wurden Inhaltsstoffe verwendet, die nicht stark genug verdünnt wurden und somit Vergiftungen verursachten. Eine Firma mit dem Namen Zicam wurde auf mehrere Millionen Dollar verklagt, weil die Patienten nach der Einnahme eines ihrer Erkältungsmedikamente den Geruchssinn verloren hatten. Eine ungenügende Verdünnung von Arsenik kann tödlich sein.

Placebo Die große Mehrheit der Studien hat gezeigt, dass die Erfolgsrate dieser Heilmittel mit dem Placebo Effekt identisch sind. Wenn an homöopathische Medikamente mit Wasser oder Zuckerpillen ersetzt, scheint es, dass dadurch die exakt gleichen Ergebnisse bei den Patienten zustande kamen, die glaubten, dass sie homöopathische Präparate einnahmen oder eine Art von homöopathischem Heilmittel benutzten.

Viele Unterstützer der Homöopathie behaupten, dass es einige Studien gibt, die gezeigt haben, dass es homöopathische Heilmittel gibt, die bei Angst effektiv wirken. Es ist jedoch anzumerken, dass viele dieser Studien schwere methodische Makel aufwiesen. Und sogar eine perfekte Studie zeigt wahrscheinlich in 5 % der Fälle Ergebnisse zu Gunsten der Homöopathie, da die meisten Studien eine 95 % Fehlermarge verwenden.

Da die wissenschaftlichen Magazine entscheiden, was veröffentlicht wird, veröffentlichen viele nur die 5 % der Studien, anstelle der erfolglosen zusätzlichen Studien. Das führt zu Voreingenommenheit, die viele glauben macht, dass die Mittel wirken, trotz dessen, dass es sehr wenig Beweise für deren Effektivität gibt. Zudem verwenden viele Studien extrem kleine Proben mit einer Untergruppe, die anfällig für den Placebo Effekt ist. Eine der am häufigsten zitierten Studien verwendete nur 12 Patienten und alle dieser 12 Patienten haben ohne Kontrollgruppe homöopathische Medikamente angefordert. So sollte wissenschaftliche Arbeit nicht durchgeführt werden.

Sollten Sie homöopathische Angst Heilmittel ausprobieren?

Homöopathische Medizin ist eine außergewöhnliche Idee. Leider gibt es nur wenige Beweise dafür, dass sie wirkt oder dass die Logik dahinter einen Effekt auf die Gesundheit von jemandem haben kann.

Viele suchen nach einer Alternative für anti-Angst Medikamente, da diese häufig auf ihre ganz eigene Weise schädlich sein können. Sie sollten auf jeden Fall ohnehin eine nicht medizinische Behandlungsmethode (einschließlich natürlicher Behandlungsmethoden) in Betracht ziehen, da Sie das Wiederauftreten von Panikattacken nur durch Entspannung und bestimmte Techniken, die Sie lernen können, dauerhaft verhindern können.

Wenn Sie nun an Homöopathie glauben, dann können Sie diese ruhig in Betracht ziehen. Es sollte davon kein Schaden ausgehen, wenn Sie einen vertrauenswürdigen Anbieter auswählen. Denken Sie daran, dass sogar Anwender der Homöopathie selbst glauben, dass es nicht so etwas wie die perfekte Angst Homöopathie gibt. Was also für die eine Person funktioniert, zeigt beim Nächsten vielleicht keine Wirkung. Finden Sie ein Medikament, an das Sie glauben und sehen Sie, ob es die Wirkung zeigt, die Sie haben wollen.

Gehen Sie in der Zwischenzeit aber sicher, dass Sie sich auch zu einer Behandlungsmethode verpflichten, die überhaupt keiner Medikation bedarf, sei es natürlich oder konventionell.